"Der Drache" von Jewgeni Schwarz
Ein Märchen für Erwachsene
"Fünf Jahre zu Fuß von hier, in den schwarzen Bergen, gibt es eine große Höhle, und in dieser Höhle liegt ein Buch. Niemand rührt es an, aber jeden Tag werden neue Seiten beschrieben. Wer schreibt? Niemand. Alle Verbrechen und alles Unglück werden von Zweig zu Zweig, von Tropfen zu Tropfen, von Wolke zu Wolke getragen, und so gelangen die Beschwerden der Menschen in die Höhle der schwarzen Berge, und das Buch füllt sich….Soll ich euch helfen?.."
Neue Kritik für alte Premiere
Verfasst von vlad am Di, 02/09/2010 - 19:10Der menschliche Makel ist universell
Stuttgarter Nachrichten, Nr. 31, Montag, 8. Februar 2010
Von Brigitte Jähnigen
„Tschechows Scherze“ stand am vergangenen Wochenende auf dem Premierenspielplan im Theater am Olgaeck…
…Das komödiantische Quartett… trägt gemeinsam, allen voran Grakovskiy mit Stimmgewalt und großen theatralen Geste Tschechows Botschaft ins Publikum - Der menschliche Makel ist universell. Auch hinter den biedersten menschlichen Fassaden lauern ungebremste Leidenschaften.
In alten Filzpantoffeln
Kritik zum Film "The Night Father Christmas Died"
Verfasst von vlad am Sa, 01/30/2010 - 15:00Saarbrücker Zeitung, 18.01.2010
Stille Nacht, tödliche Nacht
Im Neonglanz der Großstadt springt ein Weihnachtsmann vom Hochhausdach und kracht in einen Kleinwagen. Wie es dazu kommt, erzählt der Film als Rückblende, in der ein paar einsame Seelen an Heiligabend stranden: eine vereinsamte Sängerin (Pia Mechler), ein russischer Berufsmörder (Vladislav Grakovskiy) und ein Mann, der sich als Weihnachtsmann verdingt, um unter Menschen zu sein (Wolfgang Packhäuser).
World Filmpremiere!
Verfasst von vlad am Di, 01/19/2010 - 11:51Am 19.Januar in Saarbrücken findet unsere allerneueste Filmpremiere "The Night Father Christmas Died" statt.
Der Film vom Regisseur Martin Schreier nimmt am Max Ophüls Preis Filmfestival teil.
Vladislav Grakovskiy ist einer der drei Protagonisten der Geschichte.
Web Site des Filmes ist unten http://fatherchristmasdied.com/
"Die Zoogeschichte" in Stuttgart
Verfasst von vlad am Sa, 01/09/2010 - 13:38Am 22.01 spielen wir in Stuttgart "Die Zoogeschichte"!
Herzlich wilkommen!
Mehr unter http://de.grakovski.de/?q=node/13
Wiederaufnahme: "Die Mausefalle" von Agatha Christie
Verfasst von vlad am Mi, 12/02/2009 - 14:22Am 10. Dezember findet unsere Wiederaufnahme des erfolgreichsten Stücks der Welt - "Die Mausefalle" von Agatha Christie - statt. Mit einer Laufzeit von mittlerweile 57 Jahren ist "Die Mausefalle" das am längsten laufende Theaterstück der Welt.
Ich trete als "ein geheimnissvoller Mr. Paravicini" auf.
Wiederaufnahme:
Donnerstag, 10.Dezember um 20 Uhr
"Die Mausefalle"
Stuttgart, Theater am Olgaeck, Charlotten Str. 44
Weitere Termine:
11./ 12./ 18./ 19./ 20./ 26./ 27. Dezember.
"Die Gaunereien des Scappino" nach Molière
Verfasst von vlad am Mo, 08/17/2009 - 17:09"Die Gaunereien des Scappino" nach Molière
Verfasst von vlad am Sa, 08/15/2009 - 22:02"Die Gaunereien des Scappino" nach Molière
Sommertheater am Alexanderplatz, Berlin
Regie… von Vladislav Grakovski, der Molières letzten Griff in den Finten- und Volten-Fundus der Commedia dell’Arte ganz in ihrem Sinne zu beleben verstand.
Presse Mappe
Verfasst von vlad am Sa, 08/15/2009 - 11:21Krisenmanagement: Die Gaunereien des Scappino
"Die Gaunereien des Scappino" im Sommertheater am Alexanderplatz, Berlin
In der Commedia sind die alten Herren reich und – wahlweise oder kombiniert – dumm, eitel, geizig, cholerisch. Die Jungen liegen meist im Hormondelirium. Den Überblick hat allein die Dienerschaft, die helfend dazwischen funken soll und die das dabei entstehende Chaos weidlich für ihre Zwecke ausnutzt.
"Nacht" von Andrzej Stasiuk
Verfasst von vlad am Mo, 06/15/2009 - 16:49Herzhafte Groteske
Andrzej Stasiuks »Nacht« im Theater am Olgaeck, Stuttgart
Polen und Deutsche haben es immer noch schwer miteinander. Nach den deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg war schon die sozialistische »Völkerfreundschaft« zwischen den Nachbarn DDR und der Volksrepublik Polen nur eine von oben verordnete und also ziemlich herzlose. Womit wir schon beim Thema sind; denn Herzlosigkeit kann ein Anfang zu Besserem sein, wie uns Andrzej Stasiuk in seinem Theaterstück »Nacht« absolut glaubhaft versichert.